Deutschlands Forschungsparadox: Von der Exzellenz zum Markt
Dirk Röthig

Dirk Röthig @dirkroethig-verdantis

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Zug, Switzerland
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Mar 2, 2026

Deutschlands Forschungsparadox: Von der Exzellenz zum Markt

Publish Date: Mar 13
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Deutschlands Forschungsparadox: Von der Exzellenz zum Markt

Von Dirk Röthig | CEO, VERDANTIS Impact Capital | 13. März 2026

Deutschland investiert mehr als jede andere europäische Volkswirtschaft in Forschung und Entwicklung — und erntet dennoch vergleichsweise wenige Weltmarktführer aus dem Labor. Dieses Paradox ist nicht neu, aber es ist dringlicher denn je. Eine strukturelle Analyse der vier großen Forschungsgemeinschaften und der Frage, was sich grundlegend ändern muss.

Tags: Grundlagenforschung, Technologietransfer, DeepTech, Deutschland, Innovation


Das Vier-Säulen-System der deutschen Forschung

Das deutsche Wissenschaftssystem ruht auf vier institutionellen Säulen, die weltweit keine direkte Entsprechung haben: der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft. Zusammen beschäftigen diese Organisationen mehrere zehntausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und verwalten ein Budget, das im internationalen Vergleich beeindruckend ist. Doch hinter dieser institutionellen Stärke verbirgt sich ein strukturelles Dilemma, das Dirk Röthig, CEO von VERDANTIS Impact Capital, seit Jahren beobachtet: Die Transferleistung bleibt hinter dem Potenzial zurück — und das hat spezifische, behebbare Ursachen.

Max-Planck-Gesellschaft: Exzellenz ohne Kommerzialisierungsdruck

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) betreibt 84 Institute mit rund 24.000 Mitarbeitenden und versteht sich als Hüterin der zweckfreien Grundlagenforschung (Max-Planck-Gesellschaft, 2024). Diese Freiheit hat Nobelpreisträger hervorgebracht, darunter Beiträge zur Quantenoptik, zur Synthetischen Biologie und zur Erforschung des Alterns. Der Technologietransfer wird über die Tochtergesellschaft Max-Planck Innovation (MPI) koordiniert.

Die Zahlen sind beachtlich: Pro Jahr evaluiert MPI rund 140 Erfindungen, von denen etwa 90 zu einer Patentanmeldung führen (Max-Planck Innovation, 2024). Seit 1979 wurden über 5.100 Erfindungen begleitet und rund 3.100 Verwertungsverträge abgeschlossen. Mit kumuliert über 210 Spin-off-Unternehmen und Vermarktungserlösen von mehr als 570 Millionen Euro zählt MPI zu den führenden Technologietransfer-Organisationen weltweit (Max-Planck Innovation, 2024).

Dennoch muss man die relativen Zahlen nüchtern einordnen: Im Jahr 2023 wurden 111 Erfindungen gemeldet, 8 Unternehmen ausgegründet und Verwertungserlöse von rund 10 Millionen Euro erzielt (Max-Planck Innovation, 2023). Bei einem Jahresbudget von über 2,4 Milliarden Euro entspricht das einem Kommerzialisierungsverhältnis, das selbst amerikanische Forschungsuniversitäten wie das MIT oder Stanford deutlich übertreffen.

Fraunhofer-Gesellschaft: Der Transmissionsriemen zur Industrie

Fraunhofer ist in vielerlei Hinsicht das Herzstück des deutschen Transfersystems. Mit 76 Instituten, knapp 32.000 Mitarbeitenden und einem Finanzvolumen von 3,6 Milliarden Euro ist Fraunhofer die größte angewandte Forschungsorganisation Europas (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025). Das Geschäftsmodell ist dabei einzigartig: Rund 88 Prozent des Gesamtbudgets werden über Vertragsforschung für Industrie und öffentliche Hand erwirtschaftet — ein Anreizsystem, das Transferorientierung strukturell erzwingt.

Im Jahr 2024 stiegen die Wirtschaftserträge auf 867 Millionen Euro — ein neuer Höchststand und ein Wachstum von 4 Prozent (Fraunhofer-Gesellschaft, 2025). Die Lizenzerträge aus der Wirtschaft beliefen sich auf 162 Millionen Euro, die Industrieaufträge auf 705 Millionen Euro. 507 Erfindungsmeldungen und 439 Patentanmeldungen belegen die Innovationskraft. 21 Spin-offs wurden gegründet, Fraunhofer Venture begleitete 68 neue Ausgründungsprojekte.

Was Fraunhofer von der Max-Planck-Gesellschaft fundamental unterscheidet, ist der systemische Kommerzialisierungsgedanke: Die Institute sind darauf ausgelegt, Industrieprobleme zu lösen und dabei Wissen zu generieren — nicht umgekehrt. Dieses Modell wurde international vielfach kopiert, unter anderem in der Schweiz, in den Niederlanden und in Singapur.

Helmholtz-Gemeinschaft: Großforschung und Ausgründungsdynamik

Die Helmholtz-Gemeinschaft — oft weniger im öffentlichen Bewusstsein als ihre prominenteren Schwesterorganisationen — betreibt 18 Forschungszentren zu Fragen von nationaler Relevanz: Energie, Materie, Information, Erde und Umwelt, Gesundheit, Luftfahrt. Mit einem Jahresbudget von über 5 Milliarden Euro ist sie gemessen am Etat die größte der vier Gemeinschaften.

Der Transfer nimmt hier eine andere Form an: Seit 2005 sind über 450 Spin-offs und Start-ups aus Helmholtz-Einrichtungen hervorgegangen (Helmholtz-Gemeinschaft, 2024). Das Ausgründungsprogramm Helmholtz Enterprise fördert unternehmerische Aktivitäten mit bis zu 250.000 Euro pro Team und koordiniert einen Matching-Prozess zwischen Wissenschaftlern, IP-Ressourcen und Investoren (Helmholtz-Gemeinschaft, 2024). Im September 2024 wurden neue Leitlinien für IP-basierte Spin-offs veröffentlicht — ein Zeichen, dass die Organisation die Kommerzialisierung systematischer angehen will.

Aktuelle Beispiele illustrieren die Bandbreite: Das Spin-off EBViously aus Helmholtz Munich nahm im November 2024 den Betrieb auf und entwickelt einen Impfstoff gegen Epstein-Barr-Virus-bedingte Erkrankungen (Helmholtz Munich, 2024). Solche Deep-Life-Science-Ausgründungen sind kapitalintensiv und langwierig — und genau hier liegt das Kernproblem des deutschen Transfer-Systems.


Das „Valley of Death": Warum exzellente Forschung keine Märkte schafft

Der Begriff „Valley of Death" beschreibt die Finanzierungslücke zwischen wissenschaftlichem Proof-of-Concept und marktfähigem Produkt. In dieser Phase sind die Kosten hoch, das Risiko ist hoch, und traditionelle Kapitalgeber — weder öffentliche Förderer noch kommerzielle Investoren — fühlen sich zuständig (Ruhr-Universität Bochum, 2021). Deutschland ist in diesem Tal besonders tief versunken.

Ein Kernproblem ist strukturell-kultureller Natur: Während das US-amerikanische Bayh-Dole Act von 1980 Universitäten und Forschungseinrichtungen das Recht gab, Patente aus öffentlich geförderter Forschung zu halten und zu lizenzieren, blieb Deutschland lange in einem Modell gefangen, das Kommerzialisierung als Nebensache behandelte. Die Abschaffung des „Hochschullehrerprivilegs" in Deutschland erfolgte erst 2002 — 22 Jahre nach der US-Reform (Stifterverband, 2025).

Die quantitativen Belege für das Transfer-Gap sind ernüchternd:

  • Risikokapital: Deutschland investiert jährlich nur 0,18 Prozent des BIP in Venture Capital — weit unter dem US-Niveau und hinter europäischen Nachbarn wie Schweden, Finnland oder Frankreich (VFA, 2025).
  • Startup-Finanzierung: 2024 erhielten deutsche Startups rund 7 Milliarden Euro an Investitionen — ein Plus von 17 Prozent, aber immer noch 60 Prozent unter dem Rekordjahr 2021 (EY, 2025).
  • DeepTech-Anteil: Nur 11 Prozent der deutschen Startups lassen sich der DeepTech-Kategorie zuordnen — bei einem industriellen und wissenschaftlichen Fundament, das deutlich mehr hergeben müsste (Deutscher Startup Monitor, 2025).
  • VC-Ranking: Bei der VC-Intensität liegt Deutschland unter den 40 größten Volkswirtschaften nur auf Platz 18 (Deutsche Bank Research, 2024).

Hinzu kommt eine Mentalitätsfrage. Das Risikoprofil von Forschungsausgründungen schreckt institutionelle Investoren ab. Betriebliche Altersvorsorge, Versicherungen und Pensionskassen — in Deutschland zusammen mit über 3 Billionen Euro verwalteten Vermögen die größten Kapitalpools — dürfen und wollen kaum in illiquide DeepTech-Wetten investieren. Dieser strukturelle Kanal fehlt, wo er in den USA (über ERISA-Reformen) und Israel (über das Yozma-Programm der 1990er Jahre) gezielt geöffnet wurde.


SPRIND: Deutschlands Antwort auf die DARPA

Die 2019 in Leipzig gegründete Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) ist der mutigste institutionelle Versuch der Bundesrepublik, das Valley of Death gezielt zu überwinden. Nach dem Vorbild der US-amerikanischen DARPA fördert SPRIND radikal neue Technologien, die im regulären Förderrahmen keine Finanzierung finden würden — weil sie zu riskant, zu disruptiv oder zu langfristig sind (BMFTR, 2024).

Im Jahr 2024 standen SPRIND 229 Millionen Euro zur Verfügung — was sie zu einem der größten DeepTech-Förderer Europas macht (Bundestag, 2025). Seit ihrer Gründung hat die Agentur 2.111 Projekte geprüft, 163 gefördert und für 21 eine Großfinanzierung arrangiert. Das Portfolio reicht von Alzheimer-Medikamenten über Mikroplastik-Filtertechnologien bis zu neuen Ansätzen in Quantencomputing und grüner Chemie (SPRIND, 2025).

Eine externe Evaluierung durch Fraunhofer ISI und Technopolis Deutschland (August 2023 bis Dezember 2024) kommt zu einem positiv-kritischen Ergebnis: SPRIND hat eine Lücke im deutschen Förderungsystem erfolgreich geschlossen (Bundestag, 2025). Das 2023 verabschiedete SPRIND-Freiheitsgesetz gibt der Agentur zusätzliche operative Flexibilität außerhalb klassischer Verwaltungslogik.

Der VENTURE SPRIND 2025 brachte im April rund 60 DeepTech-Investoren zusammen — ein Zeichen, dass SPRIND als Brücke zwischen öffentlicher Forschungsförderung und privatem Kapital zunehmend ernst genommen wird (SPRIND, 2025).


Was sich strukturell ändern muss

Die Analyse der vier Forschungssäulen und des institutionellen Umfelds ergibt eine klare Diagnose: Deutschland leidet nicht an einem Mangel an wissenschaftlicher Exzellenz, sondern an einem systemischen Inkompatibilitätsproblem zwischen Wissensproduktion und Verwertung. Dirk Röthig identifiziert aus seiner Perspektive als Investor und Unternehmer drei Hebel:

1. IP-Kultur und Anreizstrukturen
Wissenschaftliche Karrieren werden in Deutschland nach wie vor primär über Publikationen bewertet. Wer Ausgründungen vorantreibt, verliert Zeit für Papers und riskiert akademisches Prestige. Eine konsequente Gleichstellung von Transfer-Leistungen mit Forschungsleistungen in Berufungs- und Beförderungsentscheidungen — wie sie etwa an der ETH Zürich oder dem MIT praktiziert wird — ist überfällig (Stifterverband, 2024).

2. Wagniskapital als Industriepolitik
Ein substanzieller Teil institutioneller Investoren müsste regulatorisch in die Lage versetzt werden, 1–2 Prozent ihrer Portfolios in inländisches DeepTech-Venture zu investieren. Die EU plant mit dem „Scaleup Europe"-Fonds einen Schritt in diese Richtung, doch nationale Umsetzungsgesetze lassen auf sich warten (Stifterverband, 2025). Die Finanzierungslücke kann auch der bereits existierende Deep Tech and Climate Fonds (DTCF) in seiner aktuellen Größe nicht schließen.

3. Gründungskultur als gesellschaftliche Priorität
Laut Deutschem Startup Monitor 2025 würden 29 Prozent der Gründerinnen und Gründer ihr nächstes Unternehmen im Ausland aufbauen — hauptsächlich wegen Bürokratie (88 %) und fehlendem Kapitalzugang (71 %) (Startup-Verband, 2025). Diese Zahlen sind ein Policy-Versagen. Die Umwandlung von Forschungsergebnissen in wirtschaftliche Wertschöpfung ist keine Randaufgabe — sie ist die zentrale Herausforderung der deutschen Standortpolitik im kommenden Jahrzehnt.


Fazit: Exzellenz ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung

Das deutsche Forschungssystem ist auf seine Art ein Weltwunder. Max-Planck, Fraunhofer, Helmholtz und Leibniz bilden gemeinsam eine institutionelle Infrastruktur, die ihresgleichen sucht. SPRIND ist ein vielversprechendes neues Instrument. Doch Exzellenz in der Wissensproduktion allein schafft keine Arbeitsplätze, keine Steuereinnahmen und keine technologische Souveränität.

Der Transfer — von der Idee zum Patent, vom Patent zur Lizenz, von der Lizenz zum Startup, vom Startup zum Marktführer — ist ein aktiver Prozess, der Kapital, Kultur und kluge Rahmenbedingungen braucht. Länder wie die USA, Israel und Schweden zeigen, dass dieser Prozess beschleunigt werden kann. Deutschland hat alle Voraussetzungen — es fehlt an Entschlossenheit, den Systemumbau konsequent umzusetzen.

Investoren wie Dirk Röthig, die Impact-orientiert an der Schnittstelle von Forschung und Markt arbeiten, wissen: Das Fenster für strukturelle Reformen ist offen — aber es schließt sich schneller, als es aufgegangen ist.


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Quellenverzeichnis

  1. Bundesagentur für Sprunginnovationen — SPRIND (2025): Venture SPRIND 2025. Verfügbar unter: https://www.sprind.org/en/words/magazine/venture-sprind-2025
  2. Bundestag (2025): Bilanz zur bisherigen Projektförderung durch SPRIND. Deutscher Bundestag, Kurzmeldungen. Verfügbar unter: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1102312
  3. Bundesministerium für Technologie und Forschung — BMFTR (2024): Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Verfügbar unter: https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/TransferInDiePraxis/AgenturFuerSprunginnovationen/
  4. Deutsche Bank Research (2024): Deutsches Startup-Ökosystem schöpft sein Potenzial nicht voll aus. Verfügbar unter: https://www.dbresearch.de
  5. Deutscher Startup-Verband (2025): Deutscher Startup Monitor 2025. Verfügbar unter: https://startupverband.de/presse/pressemitteilungen/deutscher-startup-monitor-2025/
  6. EY (2025): EY Startup Barometer Januar 2025 — Sinkflug gestoppt. Verfügbar unter: https://www.ey.com/de_de/newsroom/2025/01/ey-startup-barometer-januar-2025
  7. Fraunhofer-Gesellschaft (2025): Fraunhofer-Jahresbericht 2024: Transfer für unsere Zukunft. Verfügbar unter: https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2025/juni-2025/vorstellung-des-fraunhofer-jahresberichts-2024.html
  8. Helmholtz-Gemeinschaft (2024): Ausgründungen — Helmholtz Transfer. Verfügbar unter: https://www.helmholtz.de/transfer/beispiele-und-erfolge/ausgruendungen/
  9. Helmholtz-Gemeinschaft (2024): Guidelines for IP-based Spin-offs at Helmholtz. Verfügbar unter: https://www.helmholtz.de/assets/helmholtz_gemeinschaft/Bilder/Transfer/Guidelines_for_IP-based_Spin-offs_at_Helmholtz_240903.pdf
  10. Helmholtz Munich (2024): EBViously nimmt Betrieb auf. Innovations & Transfer. Verfügbar unter: https://www.helmholtz-munich.de/en/newsroom/research-highlights/innovations-transfer
  11. Max-Planck-Gesellschaft (2024): Paktbericht 2024 — Pakt für Forschung und Innovation. Verfügbar unter: https://www.mpg.de/25175793/mpg-paktbericht-2024.pdf
  12. Max-Planck Innovation (2024): Patente, Lizenzen, Spin-offs — Jahresübersicht. Verfügbar unter: https://www.max-planck-innovation.com/max-planck-innovation.html
  13. Max-Planck Innovation (2023): Jahrbuchbeitrag 2024 — Übersicht 2023. Verfügbar unter: https://www.mpg.de/23800590/mpin_jb_2023
  14. Ruhr-Universität Bochum (2021): Wege durchs Valley of Death. Newsportal. Verfügbar unter: https://news.rub.de/wissenschaft/2021-10-20-interview-wege-durchs-valley-death
  15. Stifterverband (2024): Wie der Wissens- und Technologietransfer weiterentwickelt werden kann. Pressemitteilung. Verfügbar unter: https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2024_11_20_technologietransfer_foerderpolitik_bund_laender
  16. Stifterverband (2025): Deep Tech — Wertschöpfungspotenziale für die deutsche Innovationswirtschaft. Verfügbar unter: https://www.stifterverband.org/sites/default/files/2025-02/deep_tech_wertschoepfungspotenziale.pdf
  17. VFA — Verband Forschender Arzneimittelhersteller (2025): Venture Capital in Europa: Warum Deutschland zurückliegt. Macroscope. Verfügbar unter: https://www.vfa.de/de/wirtschaft-standort/macroscope/macroscope-wagniskapital
  18. ZEW (2023): Wissens- und Technologietransfer in Deutschland — Bestandsaufnahme und Empfehlungen. Verfügbar unter: https://www.zew.de/en/research-at-zew/knowledge-and-technology-transfer-in-germany

Über den Autor: Dirk Röthig ist CEO von VERDANTIS Impact Capital mit Sitz in Zug, Schweiz. Die Plattform verbindet wissenschaftlich fundiertes Impact Investing mit Nature-Based Solutions, Carbon Credits und Agroforst-Projekten. Als Beobachter an der Schnittstelle zwischen Forschungsexzellenz und Kapitalallokation analysiert Röthig, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in reale wirtschaftliche und ökologische Wirkung übersetzt werden können.

Kontakt und weitere Artikel: verdantiscapital.com | LinkedIn: linkedin.com/in/dirkroethig

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